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Grundsätzlich soll durch die folgenden Beiträge ansatzweise gezeigt werden, was mit  öffentlich verfügbaren Gesundheitsdaten alles gemacht werden kann.

Theorien (Aussagen) sollen dabei möglichst gut mit Empirie (Zahlen) untermauert werden. Wesentliche Basis für diese Artikel sind die “Österreichischen Strukturpläne Gesundheit” (ÖSG) und die Veröffentlichungen über die ö. Fonds-Krankenhäuser “Krankenanstalten in Zahlen” (KAZ).

Beiträge: (Nicht veröffentlichte Beiträge auf Anfrage, florian.habersberger@gmx.at)

Prof. Gottfried HABER: “Das Steuersystem hat die Aufgabe, die Mittel aufzubringen und sie grob umzuverteilen. Das Sozialversicherungssystem dagegen sollte versichern und möglichst wenig umverteilen. Für mich ist es auch nicht zeitgemäß, dass die Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe bestimmt, welche Leistungen man bekommt oder ob man Selbstbehalt zahlen muss. Oder wieso Einkünfte aus Grund und Boden oder Kapitalvermögen nicht als Bemessungsgrundlage für die eigene soziale Absicherung herangezogen werden.” (LINK)

Beitrag 76: “Wie wärs mit Prämiensenkungen statt Sonderklasse-Ambulanzen?” (LINK)

Beitrag 75: “Gini-Koeffizient – Kassen-Vermögensverteilung in der GKV (BRD) und der SV (Ö)” (LINK)

Beitrag 74: “Was steckt hinter dem BVA-Mythos: höhere Selbstbehalte, bessere Leistungen” (LINK)

Beitrag 73: “Fehlende FPÖ-Systemkenntnis: „Aufstieg und Niedergang einer Kassenreform“ (LINK)

Beitrag 72: “Ergebnisloses Reformchaos. Weiterhin keine echte Selbstverwaltung und Versichertenvertretung.” (LINK)

Beitrag 71: “Biach’sche Widersprüchlichkeiten zu Ausgabengrenzen” (LINK)

Beitrag 70: “AUVA-Reförmchen: die Regierung ist das erste mal in die Knie gegangen, eigentlich völlig unnötig” (LINK)

Beitrag 69: “Effizienz, Effektivität, Verantwortungsbewusstsein und Glaubwürdigkeit sind nicht gerade die Stärken der österreichischen Sozialversicherung” (LINK)

Beitrag 68: “Arten von Selbstbehalten und deren (schlechte) Dokumentation” (LINK)

Beitrag 67: “Funktionärsreform statt Strukturreform. Und was wurde versäumt?” (LINK)

Beitrag 66: “Was bedeutet Selbstverwaltung wirklich und wieso haben wir sie immer noch nicht?” (LINK)

Beitrag 65: “Warum sind „Strukturierte Behandlungsprogramme“ (DMP) in Österreich wenig verbreitet?” (LINK)

Beitrag 64: “Deutschland (“freie Kassenwahl”) vs. Österreich (“Pflichtversicherung”)” (LINK)

Beitrag 63: “Zufriedenheit mit den Krankenkassen sinkt signifikant” (LINK)

Beitrag 62: “Was kostet Leistungsharmonisierung bei den Krankenkassen” (LINK)

Beitrag 61: “Kritik der österreichischen Selbstverwaltung am deutschen Krankenkassensystem – ein Faktencheck” (LINK)

Beitrag 60: “LSE-SV-Effizienz-Studie” (LINK)

Beitrag 59: “Tatsächliche Krankenkassenverwaltungskostenquote 2012-2016 – Berechnung nach deutscher GKV-Verwaltungskostensystematik” (LINK)

Beitrag 58: “Ist die Zahlungsmoral der Unternehmen gegenüber der SV wirklich so schlecht, wie SPÖ-Spindelberger behauptet? Nein!” (LINK)

Beitrag 57:  “Der ö. Kassenfinanzausgleich: Teil 2: Herzstück des GKK-Ausgleichsfonds: Der Strukturauslgleich” (LINK)

Beitrag 56: “Der ö. Kassenfinanzausgleich: Teil 1: GKK-Ausgleichsfonds” (LINK)

Beitrag 55: “SV-Effizienz-Studie” (LINK)

Beitrag 54: “Es gibt keine Gesundheitsausgabengrenzen” (LINK)

Beitrag 53: „Maschinensteuer“ zu Sicherung der Sozialversicherung? (LINK)

Beitrag 52: “Der österreichische Kassenfinanzausgleich funktioniert nicht” (LINK)

Beitrag 51: “Wieso schlägt der OÖGKK-Obmann das Angebot zur ‘Finanzierung aus einer Hand’ aus??” (LINK)

Beitrag 50: “Die KH-Qualitätsarbeit hat keinen direkten Nutzen für die Patienten. Die (Landes-)Politik lässt die Patienten auch weiterhin ins offene Messen laufen!” (LINK)

Beitrag 49: “Reform des Kassen-Finanzausgleichs, anstatt zusätzliche Mittel aus dem Bundes-Finanzausgleich” (LINK)

Beitrag 48: “Der SPÖ-Abwehrkampf gegen die Kassen-Zusammenlegung nimmt kuriose Züge an. Ein Fakten-Check einer SPÖ-Presseaussendung.” (LINK)

Beitrag 47: “In Österreich leben 100.000 Menschen ohne Krankenversicherung!” (LINK)

Beitrag 46: “Ambulanzgebühren. Wieso denn nicht” (LINK)

Beitrag 45: “Vorsicht, Regionalpolitiker können Ihre Gesundheit gefährden! Teil 2: Herzkatheter Waidhofen/Ybbs (LINK)

Beitrag 44: “Vorsicht, Regionalpolitiker können Ihre Gesundheit gefährden! Teil1: Herzkatheter Braunau (LINK)

Beitrag 43: “Die Salzburger GKK leistet wichtige Pionierarbeit” (LINK)

Beitrag 42:Krankenhaus-Wertschöpfungsstudien: Der Nutzen ist entscheidend, nicht die Wertschöpfung” (LINK)

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TIROLER GESUNDHEITSATLAS => KH-Aufenthalte, Belagstage, Lebenserwartung usw. in Landkartendarstellung (GIS) => check it out (LINK). Auf “Gesundheitsstatistik” (oben) gehen und dann auf “Themenauswahl” (rechts) die gewünschte Variable (Aufenthalte, Lebenserwartung,…) auswählen.

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BAYERISCHER GESUNDHEITSATLAS => KH-Aufenthalte, Arzt-Aufenthalte, Lebenserwartung usw. in Landkartendarstellung (GIS) => check it out (LINK). Auf “Indikatorenauswahl” (links-oben) gehen und den gewünschten Indikator (Aufenthalte, Lebenserwartung,…) auswählen.

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BADEN-WÜRTTEMBERGISCHER ÄRZTEATLAS => Wie weit weg ist der nächste Haus-/Facharzt? In Landkartendarstellung (GIS) => check it out (LINK). Auf “Indikatorenauswahl” (links-oben) gehen und gewünschte Kategorie auswählen.

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Beitrag 41: “Stellungnahmen und Bewertungen zu Kassenverwaltungskosten-Beitrag” (folgt)

Beitrag 40: “Öffentliche Unternehmen/Körperschaften habens leichter” (LINK)

Beitrag 39: “Wie kriegen die Bundesländer die Leistungsanreize des LKF-Systems in Griff? Es ergibt sich eine sehr heterogenens Bild” (LINK)

Beitrag 38: “Das Wirtschaftswachstum hält sich nicht an die Zielsteuerung” (LINK)

Beitrag 37: “Kassenverwaltungskosten (Teil 3): Wer verwaltet günstiger, die deutschen Krankenkassen oder die österreichischen?” (LINK)

Beitrag 36: “Kassenverwaltungskosten (Teil 2): Wie teuer verwalten die Krankenkassen wirklich?” (LINK)

Beitrag 35: “Kassenverwaltungskosten (Teil 1): Sind die Krankenkassen wirklich so verwaltungsgünstig wie offiziell ausgewiesen? Es spricht einiges dagegen.” (LINK)

Beitrag 34: “Kassensanierung gescheitert. Sie konnte nur scheitern.” (LINK)

Beitrag 33: “Kniegelenks-Endoprothesen. Regionale Versorgungs-Unterschiede haben sich zwischen 2007 und 2013 deutlich verringert.” (LINK)

Beitrag 32: “Qualitätsindikatoren” (LINK)

Beitrag 31: “Gehälterkosten in den Spitälern 2013″ (LINK)

Beitrag 30: “Haben sich die regionalen Versorgungsunterschiede zwischen 2007 und 2013 verringert? Ja!” (LINK)

Beitrag 29: “Gesundheitsreform: Es wird Zeit die Ausgabengrenzen abzusenken (rückwirkend)” (LINK)

Beitrag 28: “Gesundheitsreform: Schlechte Ausgaben-/BIP-Prognosen oder bewusste Manipulation der Ausgabengrenzen?” (LINK)

Beitrag 27:  “Spitalsärzte-Proteste”  (LINK)

Beitrag 26: “Wiener GKK wäre im (öffentlichen) Deutschen Kassenwettbewerbs-System nicht wettbewerbsfähig – Gründe” (LINK)

Beitrag 25:Der Krankenkassen-Ausgleichsfonds. Funktioniert er? Ist Krankenkassen-Wettbewerb möglich? (LINK)

Beitrag 24: Interview zu Gesundheitspolitik im Mostviertel (LINK) 

Beitrag 23: “Die Vergesslichkeit der Qualitätsmedien” (LINK)

Beitrag 22: “Gesamtwirtschaftliche Folgen der Krankenkassensanierung” (LINK)

Beitrag 21: LINK zu meinem Beitrag über Spitalskosten und Effizienz in der aktuellen Ausgabe der “ÖKZ – Das österreichische Gesundheitswesen” – inklusive Bundesländer-Vergleich

Beitrag 20: “ÖSG-Bedarfsziele” (LINK)

Beitrag 19: “Zusatzkosten durch Effizienz-Unterschiede bei Allokation von Spitalsbetten zwischen 2001 u. 2011 – Bundesländer-Vergleich” (LINK)

Beitrag 18:Wie effektiv ist die Allokation der Spitalsbetten in den Bundesländern, sprich: wie viele Einwohner werden mit einem Spitalsbett erreicht?” (LINK)

Sonder-Beitrag: “Der Tod eines Kritikers” hat der gekränkte Martin Walser mal einen seiner Romane genannt. Er spielte dabei auf den “Literaturpapst” Marcel Reich-Ranicki an, der zuvor einen Walser-Roman total verrissen hatte! Als Fan tut es mir natürlich besonders leid, dass der Marcel Reich-Ranicki (93) nun wirklich verstorben ist. Oiso a Hund wor a scho! Als er zwei Stunden vor seinem Tod am Krankenbett darauf scherzhaft angesprochen wurde “Herr Reich-Ranicki, der Grass hat schon wieder was getan!” wollte er sich sogar noch mal aufrichten und seinen Freund, Günther Grass, zur Ordnung rufen! Merken sollte man sich auf jeden Fall seinen legendären Spruch: “Weil die Gscheiten ständig nachgeben, regieren die Deppen die Welt” – ein Marcel Reich-Ranicki in Höchstform, wie mir scheint! ;-)

Beitrag 17: Bundesländerprofile: Teil 1: NÖ (LINK)

Beitrag 16: “Kosten-Intensitäten der Spitalssysteme in den Bundesländern (2001-2011)”

Beitrag 15: “Sind in Österreich die effizientesten Spitäler wirklich immer die kostengünstigsten? Der Unterschied zwischen Effizienz und geringen Kosten. Bundesländervergleich 2011″

Beitrag 14: Bewertung der Spitalssysteme in den Bundesländern nach Schulnoten (2001-2011) – “Integrierter Vergleich” vs. “Effizienz-Vergleich” (LINK)

Beitrag 13: “Große Unterschiede bei Inanspruchnahme von stationären Leistungen in den österreichischen Versorgungsregionen – angebotsinduzierte Nachfrage” (LINK)

Beitrag 12: Konzept für “Integrierten Betriebsvergleich” (LINK)

Beitrag 11: “Ausgliederung der bundesländerüberschreitenden LKF-Leistungsverrechnung aus dem Finanzausgleich (FA) – welche neuen Institutionen sind dazu nötig.”

Beitrag 10: “Ein LKF-System ohne (unerwünschten) Leistungsanreiz”

Beitrag 9: “Fehlanreize des LKF-Systems – Entwicklung der Aufenthaltshäufigkeit in den Bundesländern zwischen 1989 und 2010″

Beitrag 8: “Mit Hilfe welcher Kennzahlen erkennt man qualitätsorientierte KHs (++), kostenorientierte KHs (+), passive KHs (-) u. einnahmenorientierte KHs (- -)” (LINK)

Beitrag 7: “Zielbezogene u. Quellbezogene Vergleiche – was ist der Unterschied und wie geht man dabei vor”

Beitrag 6: “Optimale Spitalsgröße aus Kostensicht” (LINK)

Beitrag 5: “Verstaatlichter Markt vs. privater Markt”

Beitrag 4: “Auswirkungen der OÖ Spitalsreform auf die bundesweite Krankenhaushäufigkeit” (LINK)

Beitrag 3: “Niedergelassenener Bereich u. Spitalsambulanzen” (LINK)

Beitrag 2: “Angebotsinduzierte Nachfrage-Effekte im akutstationären Bereich” (LINK)

Beitrag 1: “Starke Unterschiede bei Krankenhaushäufigkeit (=Aufenthalte/Einwohner)”

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